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Häufig gestellte Fragen - FAQ
Häufig gestellte Fragen
AllgemeinesSchmuck in Zeiten des AbschiedsHaltbarkeit & PflegeVersand & SicherheitBestellung & FertigungMaterial & Einsendung
Wie viel Muttermilch brauchst du für ein Schmuckstück?
Für die meisten Schmuckstücke reichen mir schon 5–10 ml – also wirklich nur ein kleiner Schluck. Du musst dafür nicht extra abpumpen, ein Rest aus dem Fläschchen genügt. Wenn du mehrere Stücke möchtest, schreib mir kurz, dann sag ich dir genau, wie viel ich brauche.
Meine Muttermilch ist eingefroren oder schon älter – geht das noch?
Ja! Eingefrorene Muttermilch ist überhaupt kein Problem – auch wenn sie schon Monate oder Jahre im Tiefkühler liegt. Selbst leicht säuerlich gewordene Milch kann ich in den meisten Fällen noch verarbeiten. Im Zweifel schick mir einfach eine kurze Nachricht, bevor du etwas wegschüttest.
Wie verschicke ich die Muttermilch, ohne dass sie ausläuft?
Am besten füllst du die Milch in ein kleines, dicht schließendes Gefäß – ein Plastikschraubglas (bitte kein Glas) oder ein Muttermilchbeutel, gut verklebt. Auch Aufziehspritzen mit Stöpsel eignen sich sehr gut. Du findest unter den Produkten außerdem ein praktisches Versandset (optional mit Ringgrößenmesser). Das Ganze kommt in einen Gefrierbeutel und dann gepolstert ins Packerl. Die Milch muss unterwegs nicht gekühlt sein, ein paar Tage Postweg machen ihr nichts. Sollte deine Milch schon gefroren sein, taue sie bitte vor dem Verschicken vollständig auf.
Welche Erinnerungsstücke kann ich einarbeiten lassen?
Ich arbeite mit Muttermilch, Milchzähnen, Haaren, Tierfell, Asche, Nabelschnur und getrockneten Blumen – zum Beispiel aus deinem Brautstrauß. Auch Kombinationen sind möglich, etwa Muttermilch mit einer kleinen Haarlocke. Wenn du etwas Besonderes einarbeiten lassen möchtest, das hier nicht steht: Frag mich einfach, ich schau mir gern an, was möglich ist.
Wie viel Haar, Fell oder Asche brauchst du?
Weniger, als du denkst: Eine kleine Strähne Haar oder Fell (etwa fingerbreit) genügt völlig. Bei Asche reicht ungefähr ein halber Teelöffel. Ich verwende immer nur so viel, wie ich wirklich brauche – alles, was übrig bleibt, bekommst du selbstverständlich wieder zurück, wenn du das möchtest.
Was passiert mit dem Material, das übrig bleibt?
Das entscheidest du. Auf Wunsch schicke ich dir alles Übrige gemeinsam mit deinem Schmuckstück zurück. Wenn du das nicht möchtest, gebe ich es würdevoll und diskret weiter – nichts davon wird für andere Arbeiten verwendet. Dein Material bleibt ausschließlich deines.
Wie wird Erinnerungsschmuck aus Asche und Blüten hergestellt?
Bei MEORAH arbeite ich mit Asche, und allen anderen bedeutungsvollen Materialien, die ebenso viel Nähe und Erinnerung tragen: Muttermilch, Haare, Blütenblätter, ein Stück Brautkleid oder -strauß sowie Tierfell. Jedes dieser Materialien wird von Hand vorbereitet – Blüten werden getrocknet, Muttermilch schonend verarbeitet, Haare oder Fellstücke sorgfältig eingearbeitet – und anschließend in Kunstharz gegossen. Menschenasche darf hier rechtlich nur in ganz kleinen Mengen verarbeitet werden. Tierasche kann in größeren Mengen eingearbeitet werden. So entsteht ein einzigartiges Schmuckstück, das die Struktur und Farbe des ursprünglichen Materials sichtbar bewahrt. Jedes Stück wird individuell in meinem Atelier in Pinkafeld gefertigt, sodass kein Erinnerungsstück dem anderen gleicht – genau wie der Moment, an den es erinnert.
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